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Springerin! Jetzt hinauf! Und hinüber! — Wehe! Dafiel ich selber im Springen hin!
Oh sieh mich liegen, du Übermuth, und um Gnadeflehn! Gerne möchte ich mit dir — lieblichere Pfade gehn!
— der Liebe Pfade durch stille bunte Büsche!Oder dort den See entlang: da schwimmen und tanzenGoldfische!
Du bist jetzt müde? Da drüben sind Schafe undAbendröthen: ist es nicht schön, zu schlafen, ‘wennSchäfer flöten?
Du bist so arg müde? Ich trage dich hin, lass nurdie Arme sinken! Und hast du Durst, — ich hätte wohlEtwas, aber dein Mund will es nicht trinken!
— Oh diese verfluchte flinke gelenke Schlange undSchlupf-Hexe! Wo bist du hin? Aber im Gesicht fühleich von deiner Hand zwei Tupfen und rothe Kdexe!
Ich bin es wahrlich müde, immer dein schafichterSchäfer zu sein! Du Hexe, habe ich dir bisher gesungen,nun sollst du mir — schrein!
Nach dem Takt meiner Peitsche sollst du mirtanzen und schrein! Ich vergass doch die Peitschenicht? — Nein!“ —
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2 .
Da antwortete mir das Leben also und hielt sichdabei die zierlichen Ohren zu:
„Oh Zarathustra! Klatsche doch nicht so fürchter-lich mit deiner Peitsche! Du weisst es ja: Lärm mordet
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