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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
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253
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Auf dem Ölberge.

Der Winter, ein schlimmer Gast, sitzt bei mir zuHause; blau sind meine Hände von seiner FreundschaftHändedruck.

Ich ehre ihn, diesen schlimmen Gast, aber lassegerne ihn allein sitzen. Gerne laufe ich ihm davon;und, läuft man gut, so entläuft man ihm!

Mit warmen Füssen und warmen Gedanken laufeich dorthin, wo der Wind stille steht, zum Sonnen-Winkel meines Ölbergs.

Da lache ich meines gestrengen Gastes und bin ihmnoch gut, dass er zu Hause mir die Fliegen wegfängtund vielen kleinen Lärm stille macht.

Er leidet es nämlich nicht, wenn eine Mücke singenwill, oder gar zwei; noch die Gasse macht er einsam,dass der Mondschein drin Nachts sich fürchtet.

Ein harter Gast ist er, aber ich ehre ihn, undnicht bete ich, gleich den Zärtlingen, zum dickbäuchichtenFeuer-Götzen.

Lieber noch ein Wenig Zähneklappern, als Götzenanbeten! so wills meine Art. Und sonderlich binich allen brünstigen dampfenden dumpfigen Feuer-Götzen gram.

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