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Vom Lande der Bildung.
Zu weit hinein flog ich in die Zukunft: ein Grauenüberfiel mich.
Und als ich um mich sah, siehe! da war die Zeitmein einziger Zeitgenosse.
Da floh ich rückwärts, heimwärts — und immereilender: so kam ich zu euch, ihr Gegenwärtigen, undin’s Land der Bildung.
Zum ersten Male brachte ich ein Auge mit füreuch, und gute Begierde: wahrlich, mit Sehnsucht imHerzen kam ich.
Aber wie geschah mir? So angst mir auch war, —ich musste lachen! Nie sah mein Auge etwas so Bunt-gesprenkeltes !
Ich lachte und lachte, während der Fuss mir nochzitterte und das Herz dazu: „hier ist ja die Heimath allerFarbentöpfe!“ — sagte ich.
Mit fünfzig Klexen bemalt an Gesicht und Glie-dern: so sasset ihr da zu meinem Staunen, ihr Gegen-wärtigen !
Und mit fünfzig Spiegeln um euch, die euremFarbenspiele schmeichelten und nachredeten!
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