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■ „Rede auch zu mir vom Weibe, sprach sie; ich
ij bin alt genug, um es gleich wieder zu vergessen.“j Und ich willfahrte dem alten Weiblein und sprach
also zu ihm:
Alles am Weibe ist ein Räthsel, und Alles amAVeibe hat Eine Lösung: sie heisst Schwangerschaft. ^
Der Mann ist für das Weib ein Mittel: der Zweck ist| immer das Kind. Aber was ist das Weib für den Mann? I
| Zweierlei will der ächte Mann: Gefahr und Spiel. ;i
Desshalb will er das AVeib, als das gefährlichste j;
Spielzeug.
Der Mann soll zum Kriege erzogen werden, unddas Weib zur Erholung des Kriegers: alles Andre ist ;Thorheit. |
Allzusüsse Früchte — die mag der Krieger nicht. |; Darum mag er das Weib; bitter ist auch noch das i
süsseste Weib.
! Besser als ein Mann versteht das AA^eib die Kinder, ^ j
aber der Mann ist kindlicher als das Weib. j
Im ächten Manne ist ein Kind versteckt: das will ,spielen. Auf, ihr Frauen, so entdeckt mir doch das i
Kind im Manne!
Ein Spielzeug sei das Weib, rein und fein, demEdelsteine gleich, bestrahlt von den Tugenden einer JWelt, welche noch nicht da ist.
Der Strahl eines Sternes glänze in eurer Liebe!
Eure Hoffnung heisse: „möge ich den Übermenschengebären!“
In eurer Liebe sei Tapferkeit! Mit eurer Liebesollt ihr auf Den losgehn, der euch Furcht einflösst.
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