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sinnlich anschaulicher ausgedrückt als in »Güter förderndas Haus«; hier missfällt die ganze Abstraction dieser Ver-hältnisse, gegenüber der sonst vorherrschenden Bildlichkeit;wozu noch kommt, dass Alles auf die Spitze hinausläuft:»das brennende Feuer ist für das Haus der höchsteSchmuck«, dass also, vor dieser Spitze, an sich eine andereZierde des Hauses früher kaum erwartet werden darf. Hierbliebe nur noch übrig, bei dem ersten olxo? an das Gottes-haus, den Tempel zu denken (wie z. B. Herod. 8, 143;Eurip. Phoen. 1373). Dann müsste aber dieser Begriffdurch das Hinzukommende deutlicher bestinynt werden, alsdies mit yp-qpaxo: geschieht: denn an sich kann olxo? nichtden Tempel bezeichnen, wohl aber in einer solchen Ver-bindung: ö^fxocxa 3’ arjcst oTxov »Weihgeschenke ({Irjpv. nachHesych gleich dvaUr^j.a) zieren den Tempel«.
Lassen wir diese Veränderung in suspenso und be-trachten wir vielmehr die entsprechenden Verse im Cer-tamen, so müssen wir jedenfalls die Worte
Xao? 3’ siv d'i'op'jjat xa&Vjuivo? staopdaallaivöllig unverständlich finden. Es bleibt durchaus im Un-gewissen, wie das sfaopaaa&ai zu construiren sei: und beieiner Vergleichung mit dem eben behandelten Epigrammerkennen wir, dass nicht sowohl das Volk eine Zierde fürden Markt als vielmehr die Könige eine Zierde für dasVolk sein sollen. Damit ist es mir wahrscheinlich ge-worden, dass ursprünglich unser Epigramm sechs Verseenthielt, deren dritter und vierter vermuthlich ehemalslauteten:
ft-qpax« 3’ aucci oTxov, axap yspapoi ßaaiDjsc (oder xoapo?
ßaaikrjs?)
X aoi? siv ayop^ai x a 11 vj p. s v o i staopaaaflai.
Die überlieferte Form ist wohl nur das Werk eines über-arbeitenden Gelehrten, der den Ausfall des dritten Versesnicht bemerkte und mit dem unverständlich erscheinendenübrig gebliebenen vierten nichts Besseres anzufangen wusste,als XaoT? in Xa 3? und xa&Vjpsvoi in xcdlVjpsvo? zu verändern.
Eine Reihe von Veränderungen, welche ich auf Seite 6der Ausgabe vorgenommen, wüsste ich so in aller Kürze
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