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Aphorismus
No. 21. — Der Anfang lautet im Ms.: „Das Auge des Nihilisten, dasin’s Hässliche idealisirt, das Untreue übt gegen seine Er-innerungen (— es lässt . . .“
No. 22. — Z. 3. Im Ms. „als aktiver Nihilismus.“
No. 28. — Im Ms. geht voraus: „Hauptsatz. In wiefern der voll-kommene Nihilismus die nothwendige Folge der bis-herigen Ideale ist.“
No. 29. — Die Überschrift: „Die Arten der Selbstbetäubung.“ ist Zu-satz von Peter Gast.
No. 30. — Z. 6. Hier schliesst sich parallellaufend die nichtausgeführteFassung an: „mit dem gleichen Maasse von Energie, mitdem wir Christen gewesen sind — mit dem wir die un-sinnige Übertreibung des christl.“ Hierauf folgt: „1) die„unsterbliche Seele“; der ewige Werth der „Person“ —;
2) die Lösung, die Richtung, die Werthung im „Jenseits“ —;
3) die moralischen Werthe als oberste Werthe, das „Heilder Seele“ als Cardinal-Interesse; 4) „Sünde“, „irdisch“,„Fleisch“, „Lüste“: als „Welt“ stigmatisirt.“
No. 31. — Z. 9. Im Ms. nach „denken“: „zu alledem beweisen“.
No. 33. — Z. 3 v. h. „leichter“ (?).
No. 39. — Z. 6. „alles gegenwärtigen Elends wie Entartung“.
No. 41. — Z. 4. „verändert sich“, „sich“ fehlt im Ms.
No. 42. — Z. 1. Im Ms. steht voran: „Erster Grundsatz:“.
No. 44. — Im Ms. am Rand die Worte: „Zur Geschichte des Nihilis-mus“ als Bezeichnung der Zugehörigkeit.
No. 49. — Z. 8. „schnöde“(?).
No. 52. — Z. 6. „der“ fehlt im Ms.
— Z. t v. h. „sind“ fehlt im Ms.
No. 53. — Z. 2 v. h. „es“ fehlt im Ms.
No. 54. — Überschrieben „Eine Vorrede“. — Erste flüchtige Nieder-schrift. Einige schlecht in den Zusammenhang passendeAbsätze mussten fortbleiben.
— Z. 4. Ursprüngliche Fassung: „Laster ist alles, was schwachmacht, — was“ . . .
— Z. 6. Ursprüngliche Fassung: „Gut heisse ich umgekehrtalles, was stärkt, was“ ...
— Nach Z. 21: „Ich habe erst nöthig zu lehren, dass das Ver-brechen, das Coelibat, die Krankheit Folgen der Erschöpfungsind . . .“
— Nach Z. 5 v. h.: „Hinunter stürzen — das Leben ver-
neinen — Das sollte auch als Aufgang, als Verklärung, alsVergöttlichung empfunden werden.“