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aus der Fülle heimkehrend zum Einfachen, aus demSpiel der Widersprüche zurück bis zur Lust des Ein-klangs, sich selber bejahend noch in dieser Gleichheit seinerBahnen und Jahre, sich selber segnend als Das, wasewig wiederkommen muss, als ein Werden, das keinSattwerden, keinen Überdruss, keine Müdigkeit kennt —:diese meine dionysische Welt des Ewig-sich-selber-Schaffens, des Ewig-sich-selber-Zerstörens, diese Ge-heimniss-Welt der doppelten Wollüste, dies mein „Jen-seits von Gut und Böse“ ohne Ziel, wenn nicht imGlück des Kreises ein Ziel liegt ohne Willen, wennnicht ein Ring zu sich selber guten Willen hat, — wolltihr einen Namen für diese Welt? Eine Lösung füralle ihre Räthsel? Ein Licht auch für euch, ihr Ver-borgensten, Stärksten, Unerschrockensten, Mitternächt-lichsten? — Diese Welt ist der Wille zur Macht— und Nichts ausserdem! Und auch ihr selber seiddieser Wille zur Macht — und Nichts ausserdem!