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16 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 8 (1911) Der Wille zur Macht : drittes und viertes Buch
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aus der Fülle heimkehrend zum Einfachen, aus demSpiel der Widersprüche zurück bis zur Lust des Ein-klangs, sich selber bejahend noch in dieser Gleichheit seinerBahnen und Jahre, sich selber segnend als Das, wasewig wiederkommen muss, als ein Werden, das keinSattwerden, keinen Überdruss, keine Müdigkeit kennt:diese meine dionysische Welt des Ewig-sich-selber-Schaffens, des Ewig-sich-selber-Zerstörens, diese Ge-heimniss-Welt der doppelten Wollüste, dies meinJen-seits von Gut und Böse ohne Ziel, wenn nicht imGlück des Kreises ein Ziel liegt ohne Willen, wennnicht ein Ring zu sich selber guten Willen hat, wolltihr einen Namen für diese Welt? Eine Lösung füralle ihre Räthsel? Ein Licht auch für euch, ihr Ver-borgensten, Stärksten, Unerschrockensten, Mitternächt-lichsten? Diese Welt ist der Wille zur Macht und Nichts ausserdem! Und auch ihr selber seiddieser Wille zur Macht und Nichts ausserdem!