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dass gerade diese Namen euch nicht gefallen, euch nichtverführen, gesetzt sogar, dass vestigia ter.rent . . . , wersagt euch, dass ich’s anders will? Für meinen SohnZarathustra verlange ich Ehrfurcht, und es soll nur denWenigsten erlaubt sein, ihm zuzuhören. Über michdagegen, „seinen Vater“, — dürft ihr lachen, wie ichselbst es thue. Oder, um mich einer Redensart zu bedie-nen, die über meiner Hausthür steht, und alles Gesagtenoch einmal kurz zu sagen:
Ich wohne in meinem eignen Haus,hab’ niemandem nie nichts nachgemacht,und lachte noch jeden Meister aus,der nicht sich selber — ausgelacht.
287.
Von einer Vorstellung des Lebens ausgehend (dasnicht ein Sich-erhalten-wollen, sondern ein Wachsen-wollen ist) habe ich einen Blick über die Grundinstincteunsrer politischen, geistigen, gesellschaftlichen BewegungEuropa’s gegeben:
1. dass hinter den grundsätzlichsten Verschiedenheitender Philosophien eine gewisse Gleichheit des Bekennt-nisses steht: die unbewusste Führung durch moralischeHinterabsichten, deutlicher: durch volksthümlicheIdeale; — dass folglich das moralische Problem radicalerist, als das erkenntnisstheoretische;
2. dass einmal eine Umkehrung des Blicks noththut, um das Vorurtheil der Moral und aller volks-tümlichen Ideale an’s Licht zu bringen: wozu alle Artfreier, d. h. unmoralischer Geister gebraucht werden kann;
3. dass das Christenthum, als plebejisches Ideal, mitseiner Moral auf Schädigung der stärkeren, höher ge-