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Diese ganze Noth, im Widerwillen gegen dasLeiden, kam aus dem Gefühl, dass die Kraft nochnicht zureichte, — ein Instinct der Schwäche, der zu-nächst am Handeln hinderte (selbst das Aussprechendes Gedankens hinderte!). — Der Wille zum Leidenist sofort da, wenn die Macht gross genug ist.
„Die stillste Stunde“ war eine Versucherin.
Jedes Mal der überwindende Gedanke amSchluss.
Furcht vor den Folgen der Lehre: die besten Na-turen gehen vielleicht daran zu Grunde? die schlechtestennehmen sie an? •—
Seine schliessliche Beruhigung: es lässt sich dieWirkung nicht voraussehn! Der grösste Gedankewirkt am langsamsten und spätesten!
Seine nächste Wirkung ist ein Ersatz für den Un-sterblichkeitsglauben: er mehrt den guten Willen zumLeben!
Vielleicht ist er nicht wahr: — mögen Andre mitihm ringen!
Grösster Schlussmoment: „Ich will!“ Hymnusdes Genesenden und Siegreichen. Der lachende Löweund der Taubenschwarm. (Ein Versuch, — mehrnicht! Er selber und sein Gedanke.)
Die vier Thiere (Stolz mit Klugheit, — Macht mitMilde) kommen, — sie nähern sich einander.
„Der Mensch ist Das, was überwunden werden muss.Hier halte ich den Hammer, der ihn überwindet!“Dieser Gesichtspunkt beseligt Zarathustra “am Schlüssedes dritten Theils, er wird dabei reif.