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Zur Genesung Zarathustra’s im Schlüsse des III.Theils. — Zarathustra wie ein Gott darüber sinnend, ob erseinen Gedanken den Menschen mittheilt. Welche Motiveempfindet ein Gott gegen Menschen? —
Die Religion umzudeuten von diesem Standpunkte:der Gott in seiner Beziehung zu den Menschen.
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Die Stimmung Zarathustra’s nicht wahnsinnig-ungeduldig nach dem Übermenschen! Sie hat Ruhe,kann warten: aber alles Thun hat Sinn bekommen,als Weg und Mittel dorthin, — und muss gut und voll-kommen gethan werden.
Ruhe des grossen Stroms! Weihung des Kleinsten!Alle Unruhe, heftiges Sehnen, aller Ekel ist im drittenTheil darzustellen und zu überwinden!
Sanftmuth, Milde u. s. w. des ersten und zweitenTheils — Alles Zeichen der noch nicht ihrer selbersicheren Kraft!
Mit der Genesung Zarathustra’s steht Cäsar da,unerbittlich, gütig: ■— zwischen Schöpfer-sein, Güteund Weisheit ist die Kluft vernichtet.
Helle, Ruhe, keine übertriebene Sehnsucht, Glückim recht angewendeten, verewigten Augenblick!
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Zarathustra III: Psychologie des Herrschenden.
Der Übergang vom Freigeist und Einsiedler zumHerrschen-müssen: das Schenken verwandelt sich, —