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aussetzt, so setzt der Mensch ein Wesen voraus,das nicht da ist, das aber den Zweck seines Daseins ab-giebt. Dies ist die Freiheit alles Willens! Im Zweckliegt die Liebe, die Verehrung, das Vollkommen-sehn,die Sehnsucht.
Jedesmal die Mitte, w y enn der Wille zur Zukunftentsteht: das grösste Ereigniss steht bevor!
Um die Mitte der Bahn entsteht der Übermensch.
10.
Keine Ungeduld! Der Übermensch ist unsre nächsteStufe! Dazu, zu dieser Beschränkung, gehört Massig-keit und Männlichkeit.
Den Menschen über sich hinaussteigern, gleich denGriechen, — nicht unleibliche Phantasmata. Der höhereGeist an einen schwächlichen, nervösen Charakter ge-bunden — ist zu beseitigen. Ziel: Höherbildung des
ganzen Leibes, und nicht nur des Gehirns!
11.
„Der Mensch ist Etwas, das überwunden werdenmuss“: — es kommt auf das temfio an: die Griechenbewunderungswürdig: ohne Hast. — Meine VorfahrenHeraklit, Empedokles, Spinoza, Goethe.
12.
Das Genie sieht Zarathustra wie die Verkörperungseines Gedankens.