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durch die Anorganica). Der gute Wille zu dieser Unzu-friedenheit. Seinen Durst abwarten und voll werdenlassen, um seine Quelle zu entdecken.
2. Der Tod umzugestalten als Mittel des Sieges undTriumphes.
3. Die Krankheit, Verhalten zu ihr. Freiheit zumTode.
4. Die Geschlechtsliebe, als das Mittel zum Ideal(Streben, in seinem Gegensatz unterzugehn). Liebe zurleidenden Gottheit.
5. Die Fortpflanzung als die heiligste Angelegenheit.Schwangerschaft, Schaffung des Weibes und des Mannes,welche im Kinde ihre Einheit geniessen wollen und einDenkmal daran stiften.
6. Mitleiden als Gefahr. Die Gelegenheiten schaffen,damit Jeder sich selber helfen könne und es ihm freistehe,ob geholfen werden solle.
7. Die Erziehung zum Bösen, zum eignen „Teufel“.
8. Der innere Krieg, als „Entwicklung“.
9. „Arterhaltung“ und der Gedanke der ewigenWiederkunft.
10. Inwiefern jeder geschaffne Gott sich wieder einenTeufel schafft. Und das ist nicht der, aus dem er ent-standen ist. (Es ist das benachbarte Ideal, mit dem erkämpfen muss.)
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Meine Forderung: Wesen hervorzubringen, welcheüber der ganzen Gattung „Mensch“ erhaben dastehn:und diesem Ziele sich und „die Nächsten“ zu opfern.
Die bisherige Moral hatte ihre Grenze innerhalb derGattung: alle bisherigen Moralen waren nützlich, um der