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Man muss hier nicht aus dem Winkel urtheilen, wiedie Herren Pariser, die das Weib als Krankheit, d. h.ihren Zufall von Paris und neunzehntem Jahrhundert, zurLösung vom Problem „Weib“ überhaupt benutzen, —man muss ein wenig Geschichte des Weibes kennen. Dassz. B. an sich schon das Weib das „schwächere“ Geschlechtsein sollte, ist historisch ebenso wenig als ethnologischaufrecht zu erhalten: fast überall finden sich Culturformen— oder fanden sich —, wo die Herrschaft beim Weibeist. Es ist ein Ereigniss, es ist, wenn man will, eine ArtEntscheidung im Schicksal der Menschheit, dass dasWeib endgültig unterlag, — dass alle Instincte der Unter-liegenden obenauf in ihm kamen und den Typus Weibschufen . . . Zweifeln wir nämlich nicht daran, dass erstseitdem das Weib etwas Bezauberndes, Interessantes, Viel-faches, Listiges ist, — ein Filigran von unausrechenbarerPsychologie: es hat damit aufgehört, langweilig zusein . . . Die Macht ist langweilig — man sehe sich dochdas „Reich“ an! . . . Wäre es überhaupt auf Erden aus-zuhalten, wenn nicht das Weib ein Genie der Unterhaltungund der Anmuth, wenn es nicht Weib geworden wäre? —Aber dazu muss man schwach sein . . . Auch ein Geniein der Bosheit! Ein wenig Mänade selbst! . . .
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Ich will die Weiber wieder zurückformen: die Sandund Madame de Stael beweisen gegen sie. (Sevigneund Eliot sollten mehr sein als Schriftstellerinnen undwaren es auch, — zum Theil Nothbehelf.) Ich ver-damme sie zum Handel: der commis soll in Verachtung!