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qui feraient frissonner notre humanitc actuelle, pour-tant si endurcie ! (haarsträubend!) Dann wird derSohn die Familie fliehen, mit zwölf Jahren, emancipepar sa precocite gloutonne, um sich zu bereichern, umseinem infamen Vater Concurrenz zu machen, fondateuret actionnaire d’un journal, das Licht verbreitet u. s. w.— Dann werden selbst die Prostituirten von unbarm-herziger Weisheit sein, qui condamne tout, fors l’argent,tont, mente les erreurs des sens! Dann wird Alles,was uns Tugend heisst, als etwas ungeheuer Lächerlichesangesehen werden, — Alles, was nicht ardenr vers Plutusist. Die Gerechtigkeit wird Bürger verbieten, welchenicht ihr Glück zu machen wissen u. s. w. ■— avilisse-ment —.
Was mich betrifft, der ich bisweilen das Lächer-liche eines Propheten in mir fühle, ich weiss, dass ichniemals la ckarite d’un medecin darin finden werde.Verloren in dieser erbärmlichen Welt, coudoye par lesfoules, bin ich wie ein müder Mensch, der rückwärtsblickend Nichts sieht, als desabusement et amerturne inlangen, tiefen Jahren, und vor sich einen Sturm, in demes nichts Neues giebt, weder Lust noch Schmerz. Lesoir, oü cet komme a vole ä la destinee quelques heitresde plaisir, bered dans sa digestion, oublieux autant qitepossible du passe, content du present et resigne ä l’ave-nir, enivrd de son sang-froid et de son dandysme, fierde rietre pas aussi bas que ceux qui passent, il se dit,en contemplant la fumee de son cigare: „Que m’Importe,oü nont ces consciencest“ —
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Unsre europäische Cultur — worauf sie drängt,im Gegensatz zur buddhistischen Lösung in Asien? —
Nietzsche, Werke II. Abtheilung, Bd. XIV. It «