II. Rangordnung.
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106.
In diesem pöbelhaften Zeitalter soll der vornehmgeborene Geist jeden Tag mit dem Gedanken an dieRangordnung beginnen: hier liegen seine Pflichten,hier seine feinsten Verirrungen.
107.
Zur Rangordnung.
Von der Ungleichheit der Menschen:
a) Führer und Heerde;
b) Vollständige und Bruchstücke;
c) Gerathene und Missrathene;
d) Schaffende und „Gebildete“ (vor Allen aber„Ungebildete“ und Tölpel bis in den letztenGrund hinein).
Von der Ungleichheit der höheren Menschen (nachder Seite der Kraft menge):
a) nach dem Gefühle der Unvollkommenheit, alsentscheidend;
b) Gefühl nach dem Vollkommnen hin;
c) die Kraft irgendetwas Vollkommnes gestal-ten zu können;