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Aphorismus
No. 367. — Ein zweiter auf Richard Wagner bezüglicher Theil diesesAph. ist fortgelassen worden.
No. 370. — Z. 7. „eines“ fehlt im Ms.
— Z. 18. Im Ms. der Zwischensatz: „Die Musik „mediter-ranisiren“: das ist meine Losung . .
No. 373. — Z. 33. Im Ms. „Willen und Vorzüge“.
No. 376. — An den Aph. schliesst eine Vorstufe von JGB No. 56.
No. 377. — Vor dem Anfang: „Einleitung: Was haben eigentlich bis-her Philosophen gewollt? Rückblick von den Brahmanen an.“
No. 378. — Z. 1. „der ewigen Wiederkunft“ fehlt im Ms.
No. 380. — Vorstufe dieses Aph.: Bd. XII No. 104.
No. 382. — Z. 9. Hinter „flüssig“ noch die Worte: — spannend,
zwingend,“
No. 383. — Z. 6. „jenes Grundfactum“: im Ms. „die einzige (?) Thatsache.“
No. 384. — Z. 9. „undefinirbar“ (?).
No. 385. — Z. 32. Von hier ab bis zum Schluss ist im Text die ursprüng-liche Fassung gewählt. Der von N. später drübergeschriebeneSchluss lautet: „wenn nicht ein Ring zu sich selber gutenWillen hat — wollt ihr einen Namen für diese Welt? EineLösung für alle ihre Räthsel? Ein Licht auch für euch, ihrVerborgensten, Stärksten, Unerschrockensten, Mitternächtlich-sten ? — Diese Welt ist der Wille zur Macht — undNichts ausserdem! Und auch ihr selber seid dieserWillezur Macht — und Nichts ausserdem!“
No. 388. — Aus einer planartigen Zusammenstellung mehrerer Hauptge-danken der Umwerthung am Anfang des Heftes W IX, dieüberschrieben ist: „Principien und vorausgeschickte Er-
wägungen“.
No. 389. — S. 419 Z. i. „als solche“ (?) ist im Ms. über „ihrem In-stinct nach“ hingeschrieben; letztere drei Worte, die dadurchersetzt werden sollten, sind aber versehentlich nichtgestrichen.
— S. 420 Z. 1. „Es zeigen“ fehlt im Ms,
Z. 2. „durch“ fehlt im Ms.
Z. 5. „es entsteht“ fehlt im Ms.
No. 390. — Z. 34. Im Ms.: „braucht ebenso sehr die“.
No. 393. — Z. 2. Hier folgen 2 Zwischensätze'.
— Z. 2. Hinter „Staat!“ ein fortgelassener Satz.
No. 397. — Z. II. „gerathe“: im Ms. „gerade“.
No. 406. — Vgl. VIII, 138.
No. 408. — Z. 10. „enthalten“: im Ms. „anschlagen“ (?).
— Z. 19 fr. Text unsicher.