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in das IV. Buch des Plans verwiesen worden. — Das HeftW XI enthält gegen das Ende hin fast ausschliesslich Be-trachtungen über das Christenthum, untermischt mit Auszügenaus Renan, Tolstoi und Wellhausen. Es folgt, wie es scheintunmittelbar, das Folioheft W XII, dessen Beginn ebenso wieder von W XI durch ein von Nietzsche hineingeschriebenesDatum chronologisch feststeht: „Nizza, 25. März 1888“. InW XII sind die weitgreifendsten und umfänglichsten der vornabgedruckten Studien enthalten. W XVII, ein dünnes Folio-heft, scheint Anfang 1888 begonnen und neben der Arbeit anW XI und W XII fortgeführt und vollendet zu sein. — Andie genannten wichtigsten Umwerthungshefte reihen sich nunfolgende nur theilweise für diese Arbeiten verwendete Manu-scripte. W XVI ist während des ganzen Jahres 1888 benutztund enthält vorzugsweise Briefentwürfe und directe Vorstufenzum Fall Wagner. W XIV und W XV, zwei kleinere in Turingekaufte Hefte mit schwarzgelbem Deckel, gehören ebenfallsdem Jahr 1888 an und sind hauptsächlich für Ausarbeitungender Götzendämmerung, des Ecce homo und für Briefentwürfebenutzt worden. Zwei Mappen: M XXXI und M XXXIIIsind schliesslich noch zu nennen. In der ersten sind loseBlätter aus den beiden letzten Jahren vereinigt, die zweite ent-hält einige Reinschriften und Entwürfe aus dem Sommer undHerbst 1888. — Die in den Umwerthungsheften stehendenAphorismen, welche nicht in den Gedankenkreis der Umwerthunggehören (psychologische Einzelbemerkungen u. s. w.) werdenebenso wie frühere Fassungen von Gedanken, die durch spätereklarere Fassung hier entbehrlich geworden sind, in den Mittel-bänden veröffentlicht werden.
Der Fall Wagner erschien im September 1888, die Götzen-dämmerung im Januar 1889. Die im Sommer 1888 entstan-denen Dionysos-Dithyramben wurden im Jahre 1892 und derim September 1888 auf Grund des vorhandenen grossen Studien-materials ausgearbeitete erste Theil der Umwerthung nach demletzten Plan („Der Antichrist“) im Jahre 1895 veröffentlicht.