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„Die ewige Wiederkunft.
Eine Wahrsagung.
(Grosse Vorrede.)
Die neue Aufklärung. Die alte war im Sinneder demokratischen Heerden - Gleichmachung Aller. Dieneue will den herrschenden Naturen den Weg zeigen: —inwiefern ihnen Alles erlaubt ist, was den Heerden-Wesen nicht freisteht:
1. Aufklärung in Betreff „Wahrheit und Lüge“ amLebendigen.
2. Aufklärung in Betreff „Gut und Böse“.
3. Aufklärung in Betreff der gestaltenden umbildendenKräfte (die versteckten Künstler).
4. Die Selbstüberwindung des Menschen (die Er-ziehung des höheren Menschen).
5. Die Lehre der ewigen Wiederkunft als Hammerin der Hand des mächtigsten Menschen.“
„Der Wille zur Macht“ als Titel eines Buches findetsich zuerst im Jahre 1885. Doch ist hier nur an eine Dar-stellung dieses einen Theorems, nicht an ein Gesammtwerk ge-dacht. Ein Titel des Jahres 1884 lautet: „Philosophie derewigen Wiederkunft. Ein Versuch der Umwerthung allerWerthe.“ Aus dem Sommer 1886, also aus der Zeit kurz nachBeendigung des „Jenseits“, stammt der erste Plan, der einenähere Verwandtschaft mit dem von uns zu Grunde gelegtenPlane des darauffolgenden Jahres hat.
„Der Wille zur Macht.
Versuch einer Umwerthung aller Werthe.
(In vier Büchern.)
Erstes Buch: die Gefahr der Gefahren (Darstellung
des Nihilismus als der nothwendigenConsequenz der bisherigen Werth-schätzungen).