5oi
Aph.-No.
328. - in.331- - IV.332. - HL337- - HI-
339 . — II.
34 r. - IV.
343- ^ HI-
344- - HI.347- - HL
348. - IV.
350. - HI.
35 1 - — HI.352. - HI.354 - - HI.
356. - HI.
361. - III.
370. - IV.
371. - IV.
373 - — I-, 3 74- — IV.
Optik der Werthschätzung.
Problem des Verbrechers.
Der grosse Mensch, der Verbrecher.
Individualismus als „Wille zur Macht“. ZurMetamorphose des Willens zur Macht.
Morphologie des Willens zur Macht.
Berichtigung des Begriffs „Egoismus“.
Das Lob, die Dankbarkeit — als Wille zurMacht.
Gegen den Altruismus der Schwäche.
Wiederherstellung des richtigen Begriffs der„guten, hülfreichen, wohlwollenden Ge-sinnung“: nicht um des Nutzens willengeehrt, sondern von Denen aus, die sieempfanden.
Affect als Wehr und Waffe: was wird ausdem Menschen ohne Nötliigung zu Wehrund Waffen?
La Rochefoucauld und J. St. Mill: letztererabsolut flach, ersterer naiv; — „Selbst-sucht“.
Nützlich sind alle Affecte.
„Nutzen“ abhängig von „ Zielen“:Utilitarismus.
Geschichte der Moralisirung und Entmorali-sirung.
Zur Entstehung des Schönen: Kritik seinerW erth-Urtheile.
Aestheticci.
Classisch: zur zukünftigen Ästhetik.
Mit der Kunst gegen die Vermoralisirungkämpfen.
Der Nihilismus der Artisten.
Der tragische Künstler.