Druckschrift 
15 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 7 (1901) Der Wille zur Macht : Versuch einer Umwerthung aller Werthe ; (Studien und Fragmente)
Entstehung
Seite
498
Einzelbild herunterladen
 

498

Aph.-No.

153 -

I 55-

157 -

163. IV.175. - II.

178. III.

180. II.

181. II.

182. II.

183. II.

184. II.

185. - II

187. II.

II.

II.

I.

Die drei Elemente im Christenthum. SeinFortschritt zur Demokratie als vernatür-lichtes Christenthum.

Inwiefern das Christenthum von den herr-schenden Ständen patronisirt werdenkonnte.

Nachwirkung der christlichen Providenz.Was man dem Christenthum verdankt.

Ich vertrage keinen Compromiss mit demChristenthum.

Der moralischste Mensch als der mäch-tigste, göttlichste: die gesammte Er-kenntnis war darauf aus, dies zu be-weisen. Dies Verhältnis zur Machthat die Moral über alle Werthe gehoben.

Gesammt-Abrechnung mit der Moral: waswill in ihr zur Macht?

Was bedeutet die Moral-Idiosynkrasie selbstbei einem ausserordentlichen Individuum,wie Pascal?

Die grossen Fälschungen unter der Herr-schaft der Moral: Schema.

Principielle Fälschung der Geschichte, da-mit sie einen Beweis für die Moral abgiebt.

Die psychologischen Fälschungen unter derHerrschaft des Heerdeninstincts.

Die grossen Fälschungen in der Psychologie.

Missverständnis der Liebe, des Mitleidens,der Gerechtigkeit unter dem Druck derEntselbstungs-Moral.

Formen derEntnatürlichung: das Gute umdes Guten, das Schöne um des Schönen,das Wahre um der Wahrheit willen