49 6
Aph.-No.
29. —
30- —
32- —
33 - —
34 - —
35 - —36. —
38. -
39 - —40. —
41. —
42. —44. —
45 - —
48. -
49. —
50. —
5 1 - —54 - —56. —57 - —58. -
59 - —
I. Rousseau und Voltaire c. 1760; EinflussRousseau’s auf die Romantik.
I. Voltaire und Rousseau.
I. Das Problem der Civilisation.
IV. Das tragische Zeitalter.
I. Werth Kant’s.
I. Zur Charakteristik des nationalen Genius.
I. Fortschritt der Vernatürlichung des neun-zehnten Jahrhunderts.
I. Schopenhauer als Der, welcher Pascal wiederaufnimmt.
I. Achtzehntes Jahrhundert in Schopenhauer.
I. Frage nach dem Werth des modernenMenschen. Ob seine starke und schwacheSeite zu einander gehören.
I. Kritik des modernen Menschen, seine psycho-logische Verlogenheit, seine romantischeAttitüde.
I. Modernität.
I. „Modernität“.
I. Moderne Laster.
I. Modernität.
I. Modern: die Händler und Zwischenpersonen.
I. Kritische Spannung: Extreme im Überge-wicht (neunzehntes Jahrhundert).
I. Protestantismus im neunzehnten Jahrhundert.
I. Hauptsymptome des Pessimismus.
I. Moderne Falschmünzerei der Künstler.
I. Romantismus: die falsche Verstärkung.
I. Die moderne Kunst als Kunst zu tyranni-siren.
IV. Unsere Musik: zum Begriff „classisch“, „genial“
u. s. w.