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Rousseau’sche Naturbegriff, wie als ob „Natur“, Freiheit,Güte, Unschuld, Billigkeit, Gerechtigkeit dasselbe sei,— immer Cultus der christlichen Moral im Grunde. —Stellen zu sammeln, was eigentlich die Dichter verehrthaben, z. B. am Hochgebirge u. s. w. — Was Goethe anihr haben wollte, — warum er Spinoza verehrte —. Voll-kommene Unwissenheit der Voraussetzung diesesCultus . . .
Der weichliche und feige Begriff „Mensch“ ä laComte und Stuart Mill, womöglich gar Cultus-Gegen-stand ... Es ist immer wieder der Cultus der christ-lichen Moral unter einem neuen Namen . . . Die Frei-denker, z. B. Guyau.
Der weichliche und feige Begriff „Kunst“ alsMitgefühl für alles Leidende, Schlechtweggekommene(selbst die Historie, z. B. Thierry’s): es ist immer wiederder Cultus des christlichen Moral-Ideals.
Und nun gar das ganze socialistische Ideal:Nichts als ein tölpelhaftes Missverständniss des christ-lichen Moral-Ideals.
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Der Zustand der Corruption. •— Die Zusammen-gehörigkeit aller Corruptions-Formen zu begreifen; und da-bei nicht die christliche Corruption zu vergessen (Pascal alsTypus); ebensowenig die socialistisch-communistische Cor-ruption (eine Folge der christlichen; —• naturwissenschaft-lich ist die höchste Societäts-Conception der Socialistendie niedrigste in der Rangordnung der Societäten);die „Jenseits“-Corruption: wie als ob es ausser derwirklichen Welt, der des Werdens, eine Welt desSeienden gebe.