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her und dorther entnommen, zusammengeschrumpft war,welche mir am Herzen lagen und denen ich am Herzenlag — es wird wohl noch jetzt der Fall sein —, und nichtweniger hatte ich vergessen über dem Bilde dieses Lebens— dieses mächtigen, in eigenem Strome und gleichsamden Berg hinanströmenden Lebens — zu sagen, was ichvon Richard Wagner in Ansehung der Wahrheit hielt.Wer möchte nicht gern anderer Meinung als Schopen-hauer sein, habe ich immer gedacht — im Ganzen undGrossen: und wer könnte einer Meinung mit RichardWagner sein, im Ganzen und im Kleinen!
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Ich habe den Mann geliebt, wie er wie auf einerInsel lebte, sich vor der Welt ohne Hass verschloss:so verstand ich es! Wie fern ist er mir geworden, sowie er jetzt, in der Strömung nationaler Gier und nationalerGehässigkeit schwimmend, dem Bedürfniss dieser jetzigen,durch Politik und Geldgier verdummten Völker nachReligion entgegenkommen möchte! Ich meinte ehemals,er habe nichts mit den Jetzigen zu thun, — ich war wohlein Narr!
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Ich habe die Menschen durchsucht und mein Idealnicht unter ihnen gefunden.
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Ich bin nicht im Stande, irgend eine Grösse anzu-erkennen, welche nicht mit Redlichkeit gegen sichverbunden ist: die Schauspielerei gegen sich flösst mirEkel ein: entdecke ich so etwas, so gelten mir alle