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Ewigkeiten, wie die Römer, baut. Man wird die zurück-gebliebenen Völkerschaften Asien’s, Africa’s u. s. w. alsArbeiter verwenden, die Bevölkerungen des Erdbodenswerden anfangen sich zu mischen. Wenn man an dieVergangenheit denkt, wird man an den düsteren Trüb-sinn und die träge Beschaulichkeit derselben denken.Feuer und Überschuss an Kraft: Folge der gesundenArt zu leben. Um eine solche Zukunft vorzubereiten,müssen wir die Trübsinnigen, Griesgrämigen, Nörgler,Pessimisten separiren und zum Aussterben bringen. —Die Politik so geordnet, dass mässige Intellecte ihr ge-nügen, und nicht jedermann jeden Tag drum zu wissenbraucht. Ebenso die wirthschaftlichen Verhältnisse ohnedie Gier, ob leben und sterben. Zeitalter der Feste.
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In der Zukunft wird es geben: erstens zahllose An-stalten, in welche man sich zeitweilig begiebt, um seineSeele in Cur zu nehmen; hier wird der Zorn bekämpft,dort die Wollust u. s. w.; zweitens zahllose Mittel gegendie Langeweile; zu jeder Zeit wird man Vorleser hörenkönnen und dergleichen; drittens Feste, in welchen vieleeinzelne Erfindungen zum Gesammtzweck des Festes ver-einigt sind; denn die, welche ein Fest feiern, müssen amFeste mit erfunden haben; viertens, es werden sich ein-zelne und ganze Gruppen geloben, niemals gerichtlicheHülfe in Anspruch zu nehmen.
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Hundert tiefe Einsamkeiten bilden zusammen dieStadt Venedig — dies ihr Zauber. Ein Bild für dieMenschen der Zukunft.