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„Bildungsphilister“ und „historische Krankheit“ fingenan mich zu beflügeln.
374 -
Bei Schopenhauer: zuerst im Grossen ihn fest-haltend gegen das Einzelne, später im Einzelnen gegendas Ganze.
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Das grösste Pathos erreichte ich, als ich den Scho-penhauerschen Menschen entwarf: den zerstörendenGenius, gegen alles Werdende. Als Gegenbedürfnissbrauchte ich den aufbauenden metaphysischen Künstler,der einen schön träumen macht in solchem unheimlichenTagewerk.
376 .
Der Schopenhauersche Mensch trieb mich zurScepsis gegen alles Verehrte, Hochgehaltene, bisher Ver-theidigte (auch gegen Griechen, Schopenhauer, Wagner),Genie, Heilige, Pessimismus der Erkenntniss. Bei diesemUmweg kam ich auf die Höhe, mit den frischestenWinden. — Die Schrift über Bayreuth war nur eine Pause,Zurücksinken, ein Ausruhen. Dort gieng mir dieUnnöthigkeit von Bayreuth für mich auf.
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Ich kann Glocken läuten (Schrift über RichardWagner).
378 .
Wiederschöpfung des Porträts aus Ahnung, ange-sichts der Werke: „Richard Wagner in Bayreuth“. Wie