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„Alterthümliche Betrachtungen.Die Ästhetik des Aristoteles. Blutrache.
Die Alterthumsstudien.
Zur Ästhetik der Tragiker. I. II.Homer’s Persönlichkeit.
Dieldee desGeschlechts.Selbstmord.Geselligkeit und Ein-
Pessimismus im Alterthum.Griechische Lyrik.Demokrit.
Heraklit.
Pythagoras.
samkeit.
Handwerk und Kunst.Freundschaft.
Plesiod’s Mythologie.Die Philosophen als
Künstler.“
Empedokles.
Sokrates.
Die Oberhand unter diesen Plänen gewinnt dieTragödie. Die Aufzeichnungen zeigen das Studium einerausgedehnten Litteratur (sehr viel Citate aus Fr. Schlegel,Uhland, Rapp, Klein, Gervinus u. a.) und am 18. Jan.und i. Febr. 1870 hält er die zwei Vorträge „Dasgriechische Musikdrama“ und „Sokrates und die Tragödie“.Der erste Vortrag ist hier ganz abgedruckt, von demzweiten nur, was in das spätere Buch nicht übergegangenist. Einige Gedanken aus den umfangreichen Vorstudiensind beigefügt. Man bemerke, dass die Erklärung derTragödie aus der Duplicität des Dionysischen undApollinischen noch nicht direct formulirt ist, aber aufS. 55 vorschwebt. Die Formel „Dionysus und Apollo“erscheint erstmals in den Gedanken des Frühjahrs 1870,die wieder weit über die Tragödie hinausfluthen. Er nähertsich „einer Gesammtanschauung des griechischen Alter-thums, Schritt für Schritt und zaghaft-erstaunt“ (an RohdeB.II, 192) und giebt ebendas. S. 197 als „Thema und Titeldes Zukunftsbuches“ an: „Sokrates und der Instinct“.Er ist sich jetzt schon klar bewusst, dass für ihn die