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Die panhellenischen Feste: Einheit der Griechen inden Normen des Wettkampfes. Kampf vor einem Tri-bunal. (ctyuv vielleicht das „Wägen“. Der „Wagen“und die „Wage“ ist doch wohl von gleichem Stamme?)
Der Neid ist viel stärker bei den Griechen aus-geprägt: Plato, Pindar. Der Begriff der Gerechtigkeitviel wichtiger als bei uns: das Christenthum kennt jakeine Gerechtigkeit.
Problem: wie wird der Wille,’der furchtbare,gereinigt und geläutert, das heisst umgesetzt und inedlere Triebe verwandelt? Durch eine Veränderung derVorstellungswelt, durch die grosse Ferne seines Zieles,so dass er sich im übermässigen Ausspannen veredelnmuss.
Einfluss der Kunst auf die Reinigung des Willens.
Der Wettkampf entsteht aus dem Kriege? Als einkünstlerisches Spiel und Nachahmung?
Die Voraussetzung des Wettkampfes.
Das „Genie“! Ob es in solchen Zeiten existirt?
Die unendlich höhere Bedeutung der Ehre im Alter-thum.
Orientalische Völker haben Kasten.
Die Institute wie Schulen (<h aSo%ai) dienen nicht demStande, sondern dem Individuum.
Unendliche Freiheit des persönlichen Angriffs inder Komödie.