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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
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IZ9-

Osr 2wsck ist es, der ^edss DinA und Ikun snt-ksiÜAt: denn was ist IleiliAksit, wenn sie nickt iinHerren und dewissen des Oin^s und Hruns sit^t!

160.

Ick lacke eures freien 'Willens und auck eures un-freien: Wakn ist rnir das, was ikr Willen ksisst, es glektkeinen W^illen.

^Kus Zckinsr^sn und dsdanksn Askar sick dieserWakn, den ikr Wille ksisst. Und weil kein 'Wiks ist, soist uuck kein klüssen.

161.

8is wollen alle etwas: aker üker allen sckwekt nicktder 8inn eines Willens.

Wo^u lekt dieser? Wo^u stirkt ^'snsr? klisrnandkann es wissen, denn es Aiskt kein Wo^u darin.

Ukedsrn kielt inan dis Hand auf, wenn der lod Kain,und saAtssin dsscksnk von Oben".

162.

Oer lVIsnsck rnackt eins Handlung wertkvoll: akerwie sollte eins Handlung den klenscksn wertkvoll macken!

16z.

^eds Handlung sckaKt uns sslksr weiter, sie wektunser kuntss Oewand. ^eds Handlung ist frei, aker dasOewand ist notkwendiA. Unser Urlskniss das istunser dswand.