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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
Seite
243
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24Z

2 Z.

Vernunft ist nnck nock iin ^Veisssten dis Vnsnakme:Lknos und VotkvmndiZ-ksit nnd Wirksl der 8ternsdas ist die KsAsl.

26.

^knck die Wakrkaftiirkeit ist nur eins von cien LlittslnLur Drkenntniss, eins weiter nksr nickt die weiter.

27.

Dnr den Drkennenden kört nkes DiAentkums-Ksckt uns.

28.

Oie Wakrkeit tknt rvek, weil sie einen Oinnksn ver-stört: nickt nn sick.

2Y.

Oer DssiD der ^Vakrkeit ist nickt sckreckkck, son-dern 1nn§vvsi1iA, vis ^sdsr Besitz.

Zo.

^Ver das dtnAS des Denkers stark 2 u empkndenvermag, der Kat dnksi ^snsn sckrsckiicksn Eindruck,^vslcksn ^sns Dkiers macken, deren ^Kn§s sick langsam^vis an einem Ltiels nns dem Kopfs ksrnnssckiskt undnm sick klickt.

Zi-

Ikr 'Wissenden, sorZf nur, dass es enck nickt nn derLcknm Askrscks! Denn 2nm Anten Kpfsl gekört nnckder Dlnnm.

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