2. Modernität nncl Zukunft.
424.
Unsere Ossstre sind Versncks, aus ?apisr den weisenklann 2 u macken, der allen Umständen gswackssn ist,nncl dessen Oerecktigkeit so gross ist wie seine I7n-ersckrocksnksit; — aek, wo ist das skrlnrcktsrwseksndsOssiekt des (lesst^geksrs kin, welcher mekr kedsntenrnnss als das Oesstr, nämlick den M'nnsok, es ans Insksnnd lvkrtnrekt ksilig ^n kalten?
425-
Oie Msnsoken des Mittelalters, dis nnkengsamsn,würden nns verachten, wir sind nnter ihrem Oe-sckmack.
426.
Unsere ^'st^igs Omiekung Kat den ^Vertk einer /Xrt^Vandsr^wangs in der 2eit des Mittelalters nnd derfünfte. Das Osgengswickt, es sich 2 n Hanse nachheimatlichem M^ertkmaasss Kennern sinTnrickten, wirkteehemals. ^strt wirkt dis ^kksickt ank Linnen-'Wohlstand,nnd dansken das Ilild aller anderen Onltnren, welcheetwas wollten über oder wider den Linnen-Wohlstand.
427.
OK nker diesen nenen klkrgeir der Osgenwärtigen!Its ist unter seinen Künstlern das Zeitalter der nack-geakmten Originalität nnd namentlich der nackgeahmtsnlkeidsnschatten: sie Kaden nämlick dis alte kurckt vor