k) Kickurd Vlugner.
Z87.
Klckurd V^ugner wollte eins grosse Kultur, um einenklut? für seine Kunst 2u finden — ad er es fehlte ikmder neue Osdunke. 80 muckte er Tknleiksn üksrull: 2u-letrt ckristlicks Kmpkndungen, wenn uuck nock nicktckristlicks Kedunken.
388.
Oie grosse korm eines Kunstwerkes wird un'skickt treten, wenn der Künstler dis grosse korin inseinem Massen Kat! 7 kn sick dis grosse korm fordernist ulkern und verdirkt dis Kunst, es keisst den Künstlerrur ffsuckslsi vsrfükrsn oder dus Krosse und 8s1tsns2ur Konventionsmünre umstempsln wollen. Kin ekrlicksrKünstler, der diese gestaltende Kruft in seinem Kkuruktsrnickt kut, ist ekrlick, sie uuck nickt in seinen WerkenKüken 2u wollen: — wenn er sie üksrkuupt leugnet undverunglimpft, so ist dies kegreiflick und mindestens 2uentsckuldigen: er kann du nickt üker sick. 80 'VVugnsr.Vksr die „unendlicks Melodie" ist ein kökernss Kisen— „dis nickt Ksstult gewordene, fertig gewordene Ke-stult" — dus ist sin Ausdruck für dus Unvermögen derkorm und eins Krt krincip uus dem Unvermögen ge-muckt. Orumutiscks Musik, und ükerkuupt ^.ttitüden-Musik, vertrügt sick freilick um Kesten mit der formlosen,llissssndsn Musik — ist dsskulk uker niederer Kuttung.
38Y.
Verdi ist urm un den Krkndungsn scköner 8innlick-lickksit und lüsst gur nock merken, dass er Lusssrst spur-