VIII.
Xunst.
i. Kunst, Leltriftstellerei, OicktunZ-.
362.
Xwei Ursprünge der Kunst:
1 ) aut eins unscdädlieds V/eise ^stäusodt werden(LLsedenspislsr, 8cdLU8pislsr, Kr^Ldler u. s. w., aucd ^Vrclu-tsctur — als od der 8tein redete (von dem Haus- oderlempslsinwodner) —);
2) aut eins unsodadliede 'Weise üderwältiAt werden:Kaused, iVIusik, L^rik u. s. w.
Zuerst Lesor^niss, VerwundsrunA, dass niedts Loseserfolgt, keine Leludr da ist, — dei deiden. 80 werdendis 2 ustLnds, die am meisten ^efürcdtet werden undden döcdsten Ksi^ Lusüden, erstrsdenswsrtd: läu-scliunA und liderwaltl^unA. 80 von 8sitsn der Oe-niessenden uns dstraedtst.
Z6z.
^Vstkstisciie Vrtkeile sind L derrests unserer I 7 r-tdeile üdsr ^lucklied und un^luokliod, ?um Leispisl ineiner LandsodLlt der Ksicdtduin an Kurden, Ln Oeniess-darsm, un Kuds, an testen Linien, — es sind alles dis-Vb^eieden und 8^mdols eines lVlsnscdsn, der uns einst