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dass er nns als solcks duckte, welcke dis kiatur so sm-pkndsn, wie wir sie smpknden, — Dlein glücklicksr,sondern eben sin Diünstier-Oott!
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'tVir selber müssen, wie Dott, gegen alle Dings ge-reckt, gnädig, sonnsnkaft sein nnd sie immer nsn sckaKen,wie wir sie gssckafken kabsn.
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Diese ganxe "Welt, dis nns wirklick etwas angskt,in der unsere Bedürfnisse, Begierden, Drsndsn, Hoffnungen,Darben, Dinisn, Dkantasisn, Debets nnd Dlücks wurzeln
— diese gan^s Welt kabsn wir Nsnscksn gssckaffsn
— nnd kabsn es vergessen, so dass wir nackträglicknoob einen eigenen 8cköpfsr für alles das srdacbtsn, odernns mit dem Droblem des Woker? rerguältsn. ^Vie dis8pracks das Drgsdickt eines Volkes ist, so ist dis gan^sansobanlicbe empfundene Welt die Ilrdicbtung der Nsnsck-bsit, nnd scbon dis Ilnere baben bier angsfangsn 2 ndickten. Das erben wir alles auf einmal, wie als ob esdis Dsalität selber sei.
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Neins Aufgabe: alle dis 8ckönksit nnd Drkaben-bsit, dis wir den Dingen nnd den Dinbildnngsn gslieben,Lnrnckrnfordsrn als Digentknm und Dr^sugniss desNsnscksn nnd als scbönstsn 8ckmnck, sckünsts Vpo-logis desselben. Der Nensck als Dickter, als Denker,als Dott, als Nackt, als Nitlsid. OK über seine könig-licke Dreigsbigkeit, womit er dis Dinge besckenkt Kat,nm sick ?n verarmen nnd elend?u füklsn! Das ist