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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
Seite
160
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aber wie oft träumt inan vom (lswinnsts und mucktBläns! Wie mekrt es den Ossckmack an Blntsr-nskmungsn!

Z2l-

Ick duckte mir das mir lürckterlicksts Beben uus:dus eines Höflings, /tuwalts, ^olleinnskmers, Begistrators,Lassenbeumten, Königs, Krämers, Hausdieners und aller^'snsr, deren Bbsrsckuss an Bsistung im Karten ksstekt, 'Warten, kis Osmund kommt und sprickt, wakrsndes nickt müglick ist, sick in^wiscksn kesser 2 u besckäftigsn(es gebt wider dis Bllickt"). Xun bemerke ick, dassdis allermeisten überkaupt bssckäftigtsn lVlsnscksn inden grossen Ltudtsn gerade so bssckäftigt sind und sickdarauf kin auskilden, dass also dieses pllicktmüssigeWarten iknen sekr ertruglick sckeinen muss.

Z22.

Wer auf den (leist säet, pflanzt Bäume, die sekrspät gross werden. Das, was sick vom Vater auf den8okn vererbt, sind dis geübtesten (lewoknksiten (nicktdis gesckütrtestsn!). Der 8okn vsrratk dsn Vater. DerBisiss eines (lelekrtsn ist entsprecksnd der Bkätigksitseines Vaters: ?um Beispiel, wenn dieser immer im Lom-toir ist, oder wenn er nur wie sin Bundgsistlickerarbeitet". Bis (lriscksn der kökersn 8tänds wurden soindividuell productiv, weil sie keinen gedankenlosen Bisissvererbt bekamen.

Z2Z.

Wie versckisden empfindet man dus (lssckaft unddis Arbeit seines Bebens, wenn man damit der Brsts in