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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
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zio.

8ondsrbar: das, worauf der Msnscb am stolzestenist, seine 8elbstreguliruug dureb dis Vernunft, wird eben-falls von den niedrigsten Organismen geleistet, nnd besser,Zuverlässiger! Das Handeln nacb Zwecken ist aber tbat-säeblicb nur der allergeringste Ibsil unserer 8slbstrsgu-lirung: bandelte dis Venscbbsit wirklicb nacb ibrsr Ver-nunft, das beisst nacb der Orundlags ibres Meinensund Wissens, so wäre sie langst ?u Orunds gegangen.Oie Vernunft ist ein langsam sieb entwickelndes blülis-organ, das ungebsurs weiten bindurcb glücklicbsr Weisewenig Kraft bat, den lVlenscben 2 u bestimmen', es arbeitetim Dienste der organiscbsn Drisbs und smancipirt sicblangsam 2 ur Olsicbbsrscbtigung mit ibnenso dassVernunft (Meinung und Wissen) mit den Drisbsn kämpft,als sin eigener neuer Hieb und spät, gan 2 spät 2 umDbergswicbt.

2. Kinxelbemerkuno-en.

Zu-

Dis Osbärdsn des plöVlicben 8cbrscksns sind keines-wegs eins 8pracbs des 8cbrscksns, als ob er sicb mit-tbsilen wollte, sondern die näcbstsn Vorsicbtsmaass-regsln und dssbalb ssbr vsrscbieden: icb lernte dies, alssin Wagen plöDlicb auf micb 2 U fallen drobte.

ZI2.

Vieles muss man so gemessen, wie dis 8üdamsrikaneribren Dbes sie trinken ibn, obns ibn dabei 2 u sebsn:denn er wird fortwäbrend scbwär^sr. Wir scbmecksnaucb dis Darben aller Kabrungsmittel: ein Olsicbniss.