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1)3,8 'Wesen jsdsr Handlung ist dem Menschen 80unschmackhalt wis 638 Wesentliche jeder Währung: erwürde lieber verhungern 3!3 68 essen, so stark ist sein1tIrs 1 Zumeist. Dr hat Würden nöthig, wir müssen ^uallen Zpsissn verführt werden: und so auch r:u allenKlandlungsn. Der Oeschmack und sein Vsrhältniss2 um Dünger, und dessen Vsrhältniss 2 um Lsdürfniss desOrganismus! Dis moralischen Drtiisile sind die Würden.Der Osschmack wird aber liier wie dort 3.1s d3S ange-sehen, was über den Werth der Halirung, Werth derld an diu n g entscheidet: der grösste Irrthum!
V/is verändert sich der Osschmack? "Wann wird er1388 nnd unfrei? Wann ist er tyrannisch? — Dnd ebensohei den Drtheilen üder gut nnd Hose: eins physiologischeDhatsacks ist der Orund jeder Veränderung im mora-lischen Osschmack; diese physiologische Veränderung istader nicht etwas, d38 nothwsndig das dem Organismusnützliche jeder 2eit forderte. Londern dis Osschicktedes Osschmackss ist eins Osschickte für sich, undebenso sehr sind Entartungen des danken als Dortschrittsdis Dolgen dieses Osschmackss. Ossunder Osschmack,kranker Oeschmack — das sind falsche Dntsrschsidungen,— es gieht unzählige Möglichkeiten der Dntwickelung:was jedesmal 2 u der einen hinführt, ist gesund: aher eskann widersprechend einer anderen Dntwickslung sein.Hur in Hinsicht auf sin Ideal, das erreicht werden soll,giedt es einen Linn hei „gesund" und „krank". DasIdeal ader ist immer höchst wechselnd, selbst heim Indi-viduum (das des Diindss und des Mannes!), — und disKenntniss, was nöthig ist, es ?u erreichen, fehlt fastgan2.