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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
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der Lust an der llrkonntniss dieser ^Velt dock dieserWelt, diesem Deken nickt dis letzte Wickti^keit2 n Aeksn, das jenseits klisk wickti^er! Hierinum^ulskrsn ist ^st?t immer nock die Dauptsacks:visllsickt w e n n die Netapk^sik sken dies Deken mitdem sckwersten Accent trillt, nack meiner Dekre!

128.

Diese Dekre ist milde As^en dis, welcke nickt ansie Alauken, sie Kat keine Döllen nncl Drokun^en. 'Wernicllt flankt, Kat ein DücktiZ-ss Deksn in seinem Le-wusstssin.

I2Y.

Ds wäre sntssDllck, wenn wir neck an die 8ündsflankten: sondern, was wir auck tknn werden, in un-LäkliAsr WisderkolunA, es ist unsckuldi^. Wenn derOedanke der ewigen Wiederkunft aller DinAs dick nicktükerwälti^t, so ist es keine 8ckuld: und es ist kein Ver-dienst, wenn er es tknt. Von allen unseren Vorlakrsndenken wir müder, als sie sslker duckten, wir trauernüker ikrs sinverleikten Irrtkümer, nickt üker ikr Loses.

izo.

Idüten wir uns, eins solcks Dekre wie eins plötrlicksLellAion 2 u Iskrsn! 8ie muss langsam einsickern, AnnreOescklscktsr müssen an ikr kauen und lrucktkar werden, damit sie sin grosser Daum werde, der alle nockkommende lVlsnsckksit üksrsckatts. Was sind dis paar^akrtausends, in denen sick das Lkristentkum erkalten