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rkck, nun müssen wir dis 17nwakrkeit umarmen und6er Irrtkum wird ^jst^t erst rur DüAS, un6 6is Dü^evor uns wird ^ur Dsksnsnotkwsndi^ksit!
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IVIr Kaken ^sltweiliA 61s Dlindkeit nötki§ un6 müssenZ-ewisss Dlaukensartikel un6 Irrtkümer In uns unberührtlassen — so lanAS sie uns Im Dsken erkalten.
IVir müssen gewiss snlos sein In Betreff von IVakr-keit un6 Irrtkum, so lan^e es sick um 6as Dsken kan-6slt — edsn 6amlt vir 6as lieben 6ann wieder Im DienstederlVakrkeit und des Intsllectuellsn Dswissens vsrkraucken.Dies Ist unsere Dkks und Dlutk, dis Dner^is unserer^usammsnrlelmnA und TkuskrsitunA.
8y.
Damit es Irgend einen Orad von Bewusstsein In derWelt Asksn könne, musste eins unwirklicke Welt desIrrtlmms entstellen: IVsssn mit dem (Hauken an Be-karrendes, an Individuen u. s. w. Drst nackdsm einsimaginäre DeZ-enwelt im IViderspruck xum aksolutenlllusse entstanden war, konnte aul dieser OrundlaASetwas erkannt werden, — ^'a ^ulsDt kann der Drund-irrtkum sinAsssken werden, woran! alles ksrukt (weil sickOeASNsätre denken lassen), — dock kann dieser Irrtkumnickt anders als mit dem Deken verrücktet werden: disletzte IVakrksit vom DIuss der Din^s verträgt dis Din-verlsikunA nickt, unsere Organs (^um Dsken) sind aulden Irrtkum ein^sricktst. 8o entstskt im IVeisen der