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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
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rkck, nun müssen wir dis 17nwakrkeit umarmen und6er Irrtkum wird ^jst^t erst rur DüAS, un6 6is^evor uns wird ^ur Dsksnsnotkwsndi^ksit!

88 .

IVIr Kaken ^sltweiliA 61s Dlindkeit nötki§ un6 müssenZ-ewisss Dlaukensartikel un6 Irrtkümer In uns unberührtlassen so lanAS sie uns Im Dsken erkalten.

IVir müssen gewiss snlos sein In Betreff von IVakr-keit un6 Irrtkum, so lan^e es sick um 6as Dsken kan-6slt edsn 6amlt vir 6as lieben 6ann wieder Im DienstederlVakrkeit und des Intsllectuellsn Dswissens vsrkraucken.Dies Ist unsere Dkks und Dlutk, dis Dner^is unserer^usammsnrlelmnA und TkuskrsitunA.

8y.

Damit es Irgend einen Orad von Bewusstsein In derWelt Asksn könne, musste eins unwirklicke Welt desIrrtlmms entstellen: IVsssn mit dem (Hauken an Be-karrendes, an Individuen u. s. w. Drst nackdsm einsimaginäre DeZ-enwelt im IViderspruck xum aksolutenlllusse entstanden war, konnte aul dieser OrundlaASetwas erkannt werden, ^'a ^ulsDt kann der Drund-irrtkum sinAsssken werden, woran! alles ksrukt (weil sickOeASNsätre denken lassen), dock kann dieser Irrtkumnickt anders als mit dem Deken verrücktet werden: disletzte IVakrksit vom DIuss der Din^s verträgt dis Din-verlsikunA nickt, unsere Organs (^um Dsken) sind aulden Irrtkum ein^sricktst. 8o entstskt im IVeisen der