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scliliesst: oder üderkaupt nur eines D,eDss fällig ist undalles andere als gleielr empfindet — und so muss escvolrl im Organiselren der tiefsten 8tuls ^ugelren. Zuerstentsteht der Olauds an das Dslrarrsn und dis Dlsielilreitausser uns, — und später erst fassen cvir uns ssldernacli cler ungslrsuren Dinükung am f^usser-uns als einDelrarrendes und Zieti-ssIder-Oleicliss, als Dnde-dingtes auf. DerOI auds (dasDrtlisil) müsste also entstandensein vor dem 8elbst-Decvusstsein: in dem Droeess derAssimilation cles Organiselren ist dieser Olaude selroncla, — das lreisst dieser Irrtlrum! Dies ist clas Oslisim-niss: wie lcam «las Organiselie 2 um Drtlieil cles (rlsielienuncl V-Irnliclien uncl Dsüarrendsn? Dust und Dnlust sinclerst Dolgen (lieses Drtlisils uncl seiner Dinverleibung, siesetzen sclion clie gswolrntsn lDeDs cler Drnäürung ausdem Oleiclien uncl ^.Imliclren voraus!
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R.si 2 uncl veranlasssncles Ding von Vndsginnan vercvselrsslt! Dis Oleielclreit cler lDsirs gad clsmOlauben an „gleielre Dings" den Drsprung: die
(lauernden gleielisn IDeiTe selmfsn den Olauden an„Dinge", „8udstan^sn".
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Ds giedt selcr cvenig Dei^e gegenüber den cvalirsnvielen reifenden Veranlassungen — darauf rrurds derälteste Irrtlmm basirt.
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/ DortvväDrend ardsitet nocli das Limos in unserem(reiste: Dsgritfe, Dildsr, Empfindungen rverdsn Zufällig