Lrkenntnisstlieorie.
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Ls giedt wadrscdsinlicd viele ^drtsn von Intelligenz,aber ^'eds dat idre Dssst^mässigdsit, wslcde idr dieVorstellung einer anderen OeseDmüssigdeit unmvg-lied macdd Weil wir also Leine Lmpirie über dis ver-scdisdsnsn Intelligenzen daden dünnen, ist aued^ederWeg^urLinsiedt in dsnDrsprung der Intelligenz verscdlosssn.Das allgemeine Ddänomsn der Intelligenz ist nns un-dsdannt, wir daden nnr clen Lpsciallall und dünnenniedt verallgemeinern. Hier allein sind wir gan?Lelaven, ssldst wenn wir Ddantasten sein wollten! Ander-seits wird es von ^'sdsr ^Vrt Intelligenz aus sin Verständ-niss der ^Vslt gsden müssen — aber icd glaube, es istnur dis 2 u Lnde gelüdrts Anpassung der OssstLinässig-delt der einzelnen ^drt Intelligenz — sie lüdrt sied sslderüberall dured. ^eds Intelligenz glaubt an sied —
Z8.
Die Antinomie: „die Llsmente in der gegebenen^Virdlieddsit, wslcds dein wadren Viesen der Dings fremdsind, dünnen aus diesem niedt derstammsn, müssen alsodin2ugsdommsn sein — aber woder? da es ausser dem