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sine DuZund und sin Dod rurecht ru innchen. Dür disstärkeren Deister nder ^ilt ^'sne Dordsrunr, dass manrwur ein Mensch der Deidenschnft, nder auch der Herrseiner ksidenschnften sein inüsss, auch hinsichtlich ihrerDeidsnschnft rur Drkenntniss. "Wie Hinpoleon, rumDrstnunsn InIIe^rnnd's, seinen ^orn rur rnwnhltsn 2sitHellen und drüllsn lisss und dann wieder, edenso plütr-licd, rum Zcdwsirsn druckte, so soll es der stnrics Deistauch mit seinen wilden Munden machen; er rnnss, wiehsitir auch irniner in ihm der 'Wille rur Wahrheit ist— es ist sein wildester Mund —, rur rewählten 2eit derleidhafts Wille rur Mnwakrheit, der Wille rur Ungewiss-heit, der ^Vills rur Unwissenheit, vor allem rur hiarrkeitsein können.
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Ick linde alle rnsins Dalle nötkig rur Wissenschaft.
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In wiefern der Linn der Msdlickksit dis phan-tastische Degsnkraft der hiatur ru reifen vermag! Odwirklich dis Menschen nüchterner werden? — Wir He-rreisen ja nnr dnrch ein phantastisches Vor wegn sh menund Versuchen, od dis Mealität rufallig in dem Dkanta-sisdild erreicht ist; namentlich in der Historie n. s. w.Vkuk^dides und Vacitus müssen Dichter sein. Leidstin der "Wissenschaft der einfachsten Vorgänge ist Phan-tasie nötkig (rum Dsispisl Ma^sr), — ader hier kannnoch dis Däuschung entstehen, als od Nüchternheitproductiv wäre!