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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
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Dinen Berg kinuntsrsteigen, die Oegsnd mit den^ugen umarmen, eins ungestillte Begierde dadsi. Disleidenschaftlich Bisdenden, welche dis Vereinigungnicht Zu erreichen wissen (hei Bucrer). Der Erkennendeverlangt nach Vereinigung mit den Dingen und siehtsich adgeschisden — dies ist seine Bsidsnschaft. Bnt-wsdsr soll sich alles in Brkenntniss auflüsen, oder srlöst sich in dis Dings auf — dies ist ssins Bragödis.BstZterss sein Dod und dssssn Bathos, srstsrss seinLtrshsn, alles ?u Deist Zu machen. — Dsnuss, disMaterie Zu desisgen, Zu verdunsten, 2u vergewaltigenu. s. w. Dsnuss der Atomistik, der mathematischenB unkte.Disr!

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10.

Meine Brüder! Verderben wir es uns^ nicht! Dis'Wissenschaft oder, ehrlicher geredet, dis Bsidsnschaftder Brkenntniss ist da, eins ungeheuere, neue, wach-sende Dswalt, dergleichen noch nie gesehen worden ist,mit B-dlersschwung, Bulenaugsn und den Bussen des Bind-wurms — ^ja sie ist schon ^st?t so stark, dass sie sichsslhsr als Brodlem fasst und fragt: „wie hin ich nurmöglich unter Menschen! Wie ist der Mensch fürder-hin möglich mit mir!"

11.

f^lle Bsidsnschaft trüht den Blick, erstens für dasOhjsct, Zweitens für den damit Behafteten. Kind nun!Baradoxie! Bsidsnschaft der Brkenntniss, welche ge-rade dis Brkenntniss erkennen will und shsnso den vonder Bsidsnschaft Befallenen! Unmöglich!! Ist diese schöneUnmöglichkeit vielleicht ihr letzter Rauher?