VIII
'Wesentlich anders lagen die Verhältnisse bei dernun folgenden Dsriode des Xaratbustra. Vas unver-wertbets Llaterial ist hier sehr vielseitig und umfangreich.Über 20 Llanuscripte sind vorhanden, dis unmittelbar 2umZarathustra gehören, voller Votiven, Diane, Oedanksn,Wendungen, 8entsn2sn und 8prüchs. Ds stellte sich alsunmöglich heraus, dies sininsnt wichtige klatsrial imDahmen einer Äusgabe 2u erschöpfen. lVIit seiner Hülleden Dntstebungs-, Dormungs- und ümtormungsprocessdes Dichtwerks 2 aratkustra 2U verfolgen und dis rätkssl-reiclien, poetisch verkleideten Dsdanken des philoso-phischen Werks Zarathustra aus^ulegen, muss sclron des-halb einer später erscheinenden wissenschaftlichen 8tudisüberlassen bleiben, weil dis Oren^sn eines üacbberichtsdamit weit überschritten würden, Din i ge Aufklärung ühsrdis Dauptgsdanken des Zarathustra wird immerhin das ersteDapitei unserer blachträgs geben, wo wir alle verwerthharsn-Kuf^eicbnungen hisrüdsr mitgetbeilt hahsn. Wir musstenuns dahsi natürlich auf dis Äusserungen beschränken,welche direct auf den Zarathustra 2u beziehen sind. ImZweiten Dapitel folgen einzelne Zurückgebliebene, relativfertige Dartisen der ausgsführtsn Dbsile des Zarathustra.Das dritte enthält Osdanksn undDlans für dis bsabsicb-tigts Weiterfübrung des Werks. Hier musste alles ver-öffentlicht werden, was Äufschluss über dieselbe gebenkann. Dine Deibe unklarer 8 ts 11 sn mussten wir dabeimit aufnsbmsn. Dis bloti^sn blistrschs's sind ganr embryo-naler Ärt. Über die grossen 8chwankungsn in denDianen 2u dieser Dortsst^ung und Beendigung des