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6a6nrck, 6ass er sick 6ie Drage stellt: welche Döke wir6 erst6ie Wirkung erreichen können, wenn einer solchen Künstlerin6ie Grösse 6er Klusik un6 überhaupt 6as ganze Drama entspricht?"
Klo. ZOi n. Z48. „Dörr L^r'rrerr ^/-'r'/ZrLZerr ^örrrrZ«? -rra'rr §KF^?r, 6ie
klusik rZar-r'-r ist nickt viel wertk, 6ie Doesie auch nickt, 6asDrama anck nickt, 6ie Lckauspielkunst ist oft nur -raZrr--nZr'>5ZrLLZreKketorik, aker alles ist eins und auk einer Doke rrrrrZ ZraZ rZa-^rrrLerne (?-'ö'LLe. w«2>e -rrö^Zrh/r, 'Warner rZe-' Denker gleich
Kock LZrZ-rrZe, wr'e Wagner rZe^ klusiker un6 Dichter."
Klo. ZOZ. ,, . . . Oekakren, Ausschreitungen rrrrcZ ^^L^Len Lr^nÄe^e^e/rr^
r'§Z, in's.eigenen Fve-r2e-r/oLe?r Danse . . . kann
er -rrr'Z r'/rnen Kelter . . überleben ^r'r'Zr^- r/e?-^e/r^en, Lr'rrrZ rZsc-Zr<?ZZe De/csen, klötke, De6enken ^/e-'Le/öen r'rrr ^e-'^/ere/re ^rr rZs/rLernten wnnt/e^/re^e L^/e/e."
Klo. ZO4. ,, . . Wagner's ist I7ndäu6igkeit rrrrrZ klaasslosigkeit. Dr §ZerF-Zr'r^rrre^ dis . . letzten Lprosserr . . Dmpiin6ung rr-rrZ F-ZerrrSZ ^Zs^Ze-'L/ r'rr rZs-' ^/>er'en ZVKZrr-' arr Lern. Lerne . . . eine crnLLe-'o-^rZenZ-Zr'e/re schauspielerische . . . 6ie ^e/renrnrZ rrrrrZ versetzt ist rrrrrZsich -rrr/ an6ern Wegen, als auk 6err ersten nnrZ näcksterr, LaknSnee^en nrnLL. ^nnr Le/rcrnL^>r'e/en seklt. . . Notlüge ^eLe/rnnn^Z/rer'Z."
Klo. ziz. ,, . . . von ne--§e/rr'erZenen ekstatischen . . sZ§ ^nLLennn^-e-r eineL In6i-vi6uum§ . . Dr meinte wokl 6ama!s, 6ass sick erst . . . natürlichenncZ /ner'e klensck e^en^ar-e .... kekrt er />erwr'Z/^ zur Leldstde-kerrsckung nnrZ LeZ-L/SeF'^enLnnF' ... als in dem ^r-n/renen ..."
Klo. ziL. „Das Kkvtkmiscke un6 Oesetzmässige zeigt sick bei Wagner nnrin 6en klaassen 6er grössten Dimension, im einzelnen ist er oftgewaltsam nn6 nnrk^tkmisck."
Klo. Z2O. ,,/n -nerne/rer- ^e/^e r^en Harmonien /^ÄF-ne^L enrAßncZe r'e-^ etwasangenehm Wi6erstreden6es, -wie keim Drehen eines Lcklüsselsin einem complicirten Lcklosse. Zl/«rn wnncZe^Z Lr'e^, wr'e ^-eLeZL-nrLxLrF' «Ze-- l^r'rZe^LZ<7NrZ nü-e/rZEZ."
Klo. zzz, zzz, zz/. „ s^r^-ne^ r'eZ er'n vl/enLeZr, rZeLLen Lr'ZZZre^e WaZrr^ rZn^e/rrZr'e r'nrrne-^ LZM-^e-^en /k-^cZernr-r^en eer'neL Hr-rLZZ-'ZeöeL rZ/Ler^Zr'nr>Zre-rr'-Z. Leine klatnr tkeilt sick allmählich, wr.? ^r'n LZanrrn rnn!NLt?r'nantZ^^ZrZ/ neden lannkäuser, 'Waltker, 8ie§krie6treten Lacks nn6 'Wotan. Dr lernt 6en K^ann zu de^reiten, nnrZZ^nnZ rZr'sL sehr spät. Dannkanser un6 Doken^rin sin6 L^r'«?^-Zrrn^sn eines ^ün§1in§s. Die ^sn§en6 Wa^ner's ist 6ie eines viel-seitigen Dilettanten, ans 6em nichts Rechtes wer6en will. Ickkade L«?Zö§Z r'rr rZ«7--r Zt?ZLZerr ^/k/r^rr aw^r'- orZe-' rZ/'ckr'rrrcrZ «Zerr
rrrrLr'-rrrr^err ^wer/^Z r'rr -rrr> ^/r-'ZrZZ, od Wagner rHr^<rrr/Z musi-kalische Degadnng kade."