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einzelnen Dsdandsn mit Dlaustilt nummsrirt dat, d. d.dis Heile der Disposition, in w siede sie eingsordnetwerden sollten, clurcd dis Indien i — 5 bsrsicdnst dat.Naassgsbsnd disrfür war die Drwagung, dass, wie sied^jscler Dsssr lsicdt übsr/sugsn dann, der erste Dntwurfeins fortlaufende üedandsnrsids darstellt; man dünnte idnsogar odns l^ummsrirung drncdsn, dood wurde aucd diervom Lraucd der übrigen Tdusgabs nicdt abgswiodsn.Dissen 2usammsndängsndsn Dntwurf 2u ^srrsisssn, donntssied der Tdutor erlauben, er donnts dis Oedanlcen scdlisss-licd 2n einem „ Duss", ?u einem Dinnstwsrd formen.Der Herausgeber durfte, was cdronologiscd und innerlicd^usammendisng, nicdt ^srscdnsidsn. Dis folgenden Oe-dandsn, welcds naed der Aufstellung der Dispositionnisdsrgsscdrisbsn wurden, verdalten sied ganr anders,sie stsden rismlicd draus duredsinandsr, der 2usammsn-dang wird oft ganr sedroff durcddrocdsn, dier mussteund dier donnts ungeordnet werden und rwar im wsssnt-licdsn nacd dlist^scde's Dian. Xur wurde, da das Oapitel„dis Denesi's des Ddilologsn" vielfaed mit dem erstenDntwurf sied dreu^ts — es sollte aucd im Dian ursprüng-licd das erste werden —, was diervon ädrig dlisd, mitdem III. Lapitsl üder dis Ddilologsn Zusammen genommen.Die Anordnung muss sied selbst rscdtlsrtigen, der ürtdsils-fädigs prüfe sie im Diimelnsn.
Übrigens ist aucd dier dis rm Drunds gelegte Dis-position nicdt dis einzige, einige anders Dläns sindnoed vordandsn, 2. D.:
„Ddilologs. Dntstsdung übsrdaupt und ^'st2t.
Dis Jugend und der Ddilologs.
Dis Dolgen der Ddilologie.
Tdufgabs für dis Ddilologie: üntergang".
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