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Kntstslinng der Kunstprosa als Kachklang der Khe-torik.
Ls ist sehr selten, dass einer als Künstler wirklichseine 8nk^'sctivität hsransstsllt: die insistsn ver-stecken sie dnrch eins angenommene Manier nnd 8til.
Khrlichs Knnst nnd unehrliche Knnst — Kanpt-nntsrschisd. Oie sogenannte ok^sctivs Knnst ist amhäuhgstsn nnr unehrliche Knnst. Oie Khstorik istdsshalk ehrlicher, weil sie das Länschsn als 2isl an-erkennt. 8is will gar nickt die 8nkjectivität ansdrücken,sondern einem gewissen Ideal von 8nl^'sct, dem mächtigen8taatsmann n. s. w., wie ihn sich das Volk denkt, ent-sprechen. ^seder Künstler längt unehrlich an, nämlichredend wie sein Meister. (8ophok1ss 8chwulst des ^.sck^-lus.) ^.in hänhgstsn Kontrast Zwischen Krkennen nndKönnen ewig: dann stellen sich dis Künstler an! 8sitedes Ossclimacks nnd kleiden ewig nnelirlick.
Kicsro der decorativs Mensch eines M^slt-reicks. /cls vollendeter Mensch nnd °Wonns der Katnremphndst er sick, daksr sein Knlnngslnkl. 8eins poli-tischen Lhatsn sind Oscoration. Kr verwendet alles,^Visssnschaltsn nnd Künste, nach ihrer decorativenKraft. Kründer des „Kathos an sich", der schönenLeidenschaft. Oie Kultur als verhüllende Oscoration.
^.nfgaks: das 'lVerden einer solchen Katnr psycholo-gisch r:n erklären.