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innerliches. Der Zciinnspieler muss vor allein wiederals 8ängsr sine Nengs tlmn, was nicht dramatisch ist,den Nund auksperrsn n. s. w.; er braucht convsntionsllsplanieren, l^un würde sich alles verändern, wenn der8chauspisler einmal xuglsicb Nusiker nnd Dichter wäre.
Dr bsnutxt Debärds, 8prachs, 8prachmslodis und daxunoch dis anerkannten 8 ^ mbols des Nusikausdrucks.Dr sstxt eins sehr reich entwickelte Nusik voraus, disschon kür eins Dnxahl Kegungen einen festeren srksnn-darsn und wlsdsrkshrsndsn Ausdruck gewonnen hat.Durch diese Nusikcitats erinnert er den Zuhörer aneins hsstiininte 8timmung, in der der 8chauspis1sr sichgedacht wissen will. ^stxt ist wirklich dis Nusik sin! „Nittel des Ausdrucks" geworden: steht dsshald künst-l Isrisch auf einer nisdern 8tufs, denn sie ist nicht mehrorganisch in sich, Kun wird der musikalische Neisterimmer noch dis 8^mbole in der kunstvollsten N^eissverflechten können: aber weil der eigentliche Zusammen-hang und Dian jenseits und ausssrhald der Nusik liegt,kann sie nicht organisch sein. Kber es würde unbilligsein, dies dem Dramatiker vorxuwsrfsn. Kr darf xuDunsten des Dramas dis Nusik als Nittel gsdrauchsn,wie er dis Nalsrei als Nittel gebraucht. 8olchs Nusik,rein an sich, ist der gemalten Allegorie xu vergleichen:der eigentliche 8inn liegt nicht im Dilds, deshalb kannes sehr schön sein.
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Stiles Drosss, xumal l^sus, ist gefährlich: meistenstritt es auf, als ob es einxig berechtigt wäre.