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Zi8.
Im (Grossen Ist WaAner Assst^mässiA und rhythmisch,im Dinrslnen oft Aswaltsam und unrhvthmisch.
ZI9-
Das ^Knfhörsn der grossen rhythmischen Dsrioden,das Dhri^hlsihsn der ^Lhtphra8En macht allerdings denEindruck der Dnsndlichkeit, des Meers: aber es ist einXiunstmittel, nicht das reguläre Dssetr, ?u dem es Wagnerstempeln möchte. Wir haschen Zuerst danach, suchenuns Dsriodsn, werden immer wieder getäuscht, und endlichwirkt man sich in dis 'Wellen.
Z20.
lZsi manchen Darmonisn hat er etwas ^Vngenshm-Widsrstrshendss, wie heim Drehen eines Lclilüsssls ineinem complicirtsn Lchlosss.
Z2I.
Od man hei W agnsr von prächtiger „ f^cthgursnmusik"reden konnte? Ilnn seliwedt das Dild des siclithar wer-denden Innern, des als Bewegung anruschausndsn Oe-müthsprocessss vor — dem will er entsprechen: höchstschopsnhausriscli den Willen direct ?u fassen.
Musik als /ehhild einer Dxistenr durch das Nach-einander.
322.
Dsfahr, dass in den Bewegungen und Idandlungsndes Dramas dis Motive für dis Bewegung der Musik