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247.
Der lVunscd, irgend etwas Zicdsres in der Kstdstilc2 N Kaden, vsrlüdrts 2 ur KndetunA des Aristoteles; iedAlande, es lässt sied allinädlicd dswsissn, dass er nicdtsvon der Kunst verstellt, und dass nur dis kluASN (ls-spräcds der Ktdener es sind, deren lViderdail wir sodsi idin dewundsrn.
248.
In Zolcratss dadsn wir einen VornanA des 8s-wusstseins Alsiedsain vor uns ollen lisAsn, aus dein späterdis Instincte des tdsorstiscdsn lVlsnsedsn entstandensind: dass Fernand liedsr stsrdsn will, als alt und sedwaediin (leiste werden.
249.
Krn KusAanAS des Kltertdurns sieden nocd Zun?uncdristlicds (lsstalten, dis sedöner, reiner und darino-niseder sind, als alle edristlieden; 2 uin 8sispisl ?rodlos.Oie Mystik, sein L^ndrstisinus sind DinAS, die idin A6-rads das Ldristsntdurn niedt vorwerlen darf, ^edenlallswäre es insin lVunsed, rnit denen ^usaininenruledsn.Denen ASAenüder srscdsint das Ldristsntduin nur wiedis rodssts VsrArödsrunA, lur den Kaulen und dis Kued-losen dsrAsricdtst.
Drodlos, der den aulAsdsndsn iVlond in lsisrlicderlVsise andstet.