244
Bis ^ufgude ist meistens die, wieder gut 2u machen,ungefähr ^urscdt^ulegsn, was in der Anlage verfehltwar; viele werden ernennen, dass der spätere Id eil desRedens eins ^dsicdtlicdksit 2sigt, dis aus ursprünglicherBisdarmonis entstunden ist; es lsdt sied schwer. ^.mlende des Redens ist mun's uder docd gewohnt — danndünn mun sied üdsr sein Beden irren und seine Bumm-deit loden: ös-r§ -rssr^ssr -rsr^/>«^rr<!W und gurein Breislied auf dis „Vorsehung" unstimmen.
IOI.
Icd frage nun nucd der Bntstedung des Bhilologenund dsduupts
1. der junge Mensch kann gar nicdt wissen, werOriecden und B.ömsr sind,
2. er wsiss nicdt, od er ?u idrer Briorsedung sicdsinnst,
z. und erst recdt nicdt, inwiefern er sicd mit diesemwissen 2um Bedrer sinnst. Bus wus idn alsodsstimmt, ist nicdt Hinsicht in sicd und seine ^Vissen-scduft, sonderna) diuchudmung,
d) llepusmlicddeit, dudurcd duss er forttreidt, waser uuf der Lcdule trisd,
c) ullmädlicd uucd dis fhdsicdt auf Brotsrwsrd.Icd meine, yy von 100 Bdilologen sollten keine sein.
102.
Ltrengere Religionen fordern, duss der Menscd seineBdütigkeit nur als sin Mittel eines metaphysischen Blunssvsrstsds: eins misslungene ^Vudl des Berufes lässt sicd